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Iryna Mathes: Visuelle Kommunikation

Web// Lexikon

Um die Kommunikation zwischen Designer/in und den Nutzern/Kunden zu erleichtern, möchte ich hier einige Begriffe auf einfache Art erklären.

Auflösung  im Bereich von Computer und Medien (es gibt verschiedene Bedeutungen) ist sie ein Mass für die Bildschirmgröße. Sie wird durch die Gesamtzahl der Bildpunkte oder durch die Anzahl der Spalten (Breite) und Zeilen (Höhe) angegeben.

Banner  auch Werbebanner genannt, ist eine Form von Werbung im Internet. Diesen Begriff gibt es auch beim Druck, jener wird hier nicht erklärt. Banner können durch eine annimierte Grafik oder als Flash-Film realisiert werden. Es gibt Standardgrössen, aber die meist verbreitete ist : 468 x 60 px, auch Fullbanner genannt. Banner verweisen dann als Hyperlink auf die Web-Site des Werbenden.

Bildformate  oder auch Dateiformate von digitalen Bildern genannt. Je nach Hersteller gibt es verschiedene Spezifikationen, die man an der Endung der Datei erkennt: beispiel.bmp. Für Internetseiten sind .gif, .png und .jpg-Formate erlaubt. Die ersten zwei kann man transparent darstellen, so dass der Hintergrund auch sichtbar wird. Bei umfangreichen Bildern, bei Verläufen und intensiveren Farben, wie Fotos zum Beispiel, verwendet man besser das .jpg-Format.

Design  Gestaltung, Formgebung.

Favicon   Ein Favicon ist ein kleines, 16x16 oder 32x32 Pixel großes Bildsymbol oder Logo, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Web-Site auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten) und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf.

Flash  ist ein Programm (Software), früher von Macromedia, heute von Adobe Flash, mit dessen Hilfe sowohl animierte Filme als auch Banner und Spiele realisiert werden können. Die zugehörigen Dateien haben SWF-Format, welches ein auf Vektorgrafiken basierendes Grafik- und Animationsformat ist.

Hyperlink  wird auch als Link oder Verweis bezeichnet. Hyperlinks verweisen auf Zieladresses oder bestimmte Stellen im Text (interne Verweise) der Web-Seite.

Internetauftritt (auch Web-Site, Homepage genannt)  Virtuelle Darstehlung einer Privatperson oder Firma im Internet. Kann aus einer bis mehreren Seiten bestehen, kann statisch oder interaktiv sein.

WebDesign  Grafische Darstellung der Webseiten und sie in die Sprache des Computers umzusetzen.
Ein wichtiger Teil seiner Aufgabe ist es auch, einen Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden.
Der/die Webdesigner/in wird oftmals ausschließlich fur das grafische Design der Webseiten eingesetzt. Weitergehende Aufgaben werden dann von anderen Spezialisten in Arbeitsteilung übernommen.
// wikipedia //

Vektorgrafiken  (ohne längere technische Beschreibung) sind Grafiken, die im Unterschied zu Pixelgrafiken sich ohne Qualitätsverlust beliebig skalieren lassen. Deswegen werden sie meistens für Logos und Dateien zur Verwendung beim Druck produziert.

Pixelgrafiken   auch Rastergrafiken genannt, bestehen anders als Vektorgrafiken aus Pixeln (= Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Pixelbilder können Verläufe und komplexe Bilder besser als Vektorbilder darstellen. Diese Bilder benutzt man im Bereich Web, Bildbearbeitung und Computergrafik.